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Mannschaftstransportwagen


Wie mancher vielleicht schon erfahren hat, bekommt die Feuerwehr Neuenbürg Abteilung Arnbach dieses Jahr 2012 einen neuen MTW.
Nachdem der Gemeinderat die Neuanschaffung letztes Jahr beschlossen hatte als Ersatz für den mittlerweile 25 Jahre alten bestehenden MTW `s, wurde umgehend die Bestellung des neuen Fahrzeuges in die Wege geleitet. Vor allem die Dringlichkeit wurde sehr deutlich, hat doch der bestehende Mannschaftstransportwagen aufgrund gravierender Mängel keinen TÜV mehr bekommen.Der Zahn der Zeit nagte doch sehr deutlich an der Karosserie sowie Motor. Doch so langsam hat das Warten ein Ende. Mittlerweile steht der neue VW Bus beim Spezialisten für den Ausbau und es gibt schon die ersten Fotos. Jetzt fehlen nur noch die Innenausbauten sowie Blaulichter und was sonst noch so dazu gehört und dann kann endlich das Fahrzeug an die Abteilung übergeben werden. Es wird vermutlich so gegen Juni 2012 ausgeliefert. Die Vorfreude steigt langsam stetig an.

„Das Ding" sind übergreifende Tageseinsatzdienste


Stehende Ovationen für langjährige Feuerwehrkameraden


Bei 22 Übungen und 15 Einsätzen gefordert - Schlagkräftig durch Zusammenarbeit


Die Mitglieder der Abteilung Arnbacher der Freiwilligen Feuerwehr Neuenbürg zollten den Alterskameraden Hans Daibenzeiher und Artur Schempf stehende Ovationen bei der Ehrung im Rahmen der Abteilungs-Hauptversammlung. Ehrenkommandant Daibenzeiher und Löschmeister Schempf wurden für 60 Jahre Dienst in der Feuerwehr vom Abteilungskommandanten Ulrich Nittel, Gesamtkommandant Manfred Wankmüller und Bürgermeister Horst Martin geehrt und mit einem Geschenkkorb bedacht. Als ein Feuerwehr-Urgestein bezeichnete Wankmüller den Hauptlöschmeister Hubert Moser, der für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet wurde und dem vom baden-württembergischen Innenministerium noch eine gesonderte Ehrung zu Teil wird. Ausgezeichnet wurden auch die Oberfeuerwehrmänner Simon Glauner und Kai Weber, die sich seit 10 Jahren bei den „Roten" einbringen. Per Handschlag von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen wurden Jonas Kaufmann und Tobias Meichsner. Bürgermeister Horst Martin bekäftigte, dass die Wehrleute nicht nur in feuerwehrspezifischen Dingen einiges geleistet sondern auch bei gesellschaftlichen Verpflichtungen. Im Jahresrückblick lies Abteilungsführer Nittel die zahlreichen Aktivitäten der Abteilungswehr nochmals Revue passieren, zu denen auch Übungen mit verschiedenen Szenarien unter fachlicher Anleitung zählten. Die Organisation, Vorbereitung und Koordination bei der Arnbacher 900 Jahrfeier wurde hervorragend von Edwin Soeder vom ASV gemanagt und die Zusammenarbeit der Arnbacher Vereine funktionierte so reibungslos, dass es nach einer Wiederholung schreit", sagte Nittel. Gefordert waren die 50 Floriansjünger (darunter 26 Aktive mit einer weiblichen Unterstützung, 12 der Altersabteilung und 12 der Jugendfeuerwehr (3 Mädchen) bei 22 Jahresübungen und 15 Einsätzen. Zu den vier Brandeinsätzen zählte die Unterstützung der Straubenhardter Wehr bei der Hausexplosion im Holzbachtal, der Wohnungsbrand im Enzring in Neuenbürg, ein PKW-Brand sowie ein Fehlalarm. Auch zu vier Hilfeleistungen sowie sieben  Sicherheitswachdiensten wurden die Einsatzkräfte angefordert. Gerade bei den Brandeinsätzen und den gemeinsamen Übungen mit den Wehren aus Neuenbürg, Dennach, Waldrennach und Straubenhardt hat sich gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit ist, um auch zu ungünstigen Zeiten mit einer schlagkräftigen Gruppe vor Ort zu sein", sagte Wankmüller. Auch im Jugendbereich bringen sich die Jugendlichen aus Arnbach und Neuenbürg bei Übungen gemeinsam ein, sagte Jugendleiter Thorsten Weber.  Das Leistungsabzeichen in Gold haben mit der gemischten Gruppe Neuenbürg-Keltern und Straubenhardt Simon Glauner und Thorsten Weber abgelegt. Die Truppführerausbildung absolvierten Erwin Dick, Steffen Klarmann und Jacob Kohlhep, der auch zum Oberfeuerwehrmann befördert wurde. Abgeschlossen haben Andreas Moser und Kai Weber, den Lehrgang Maschinist für Löschfahrzeuge. Den Zugführerlehrgang absolvierte der stellvertretende Abteilungskommandant Jens Allion. Erfreuliches vermeldete auch Kassierer Volker Allion, denn die „Roten" schreiben schwarze Zahlen. Als Kassenprüfer auf fünf Jahre mit einer Enthaltung gewählt wurden Erich König und Arno Mettler. Auch im Ausschuss wurde ein Wechsel vollzogen. Für Andreas Moser rückt Ehrenkommandant Heinz Faass nach. Wankmüller zeigte sich erfreut, „dass die neue, junge Abteilungsführung funktioniert". Als „das Ding" bezeichnete Nittel den übergreifenden Tageseinsatzdienst bei den Wehren, in deren Ort man sich beruflich aufhält und bereits von einigen Arnbachern in Birkenfeld und Straubenhardt praktiziert wird. Der Sache zuliebe werden neue Kräfte dringend gesucht. „Man muss sehen, dass man Seiteneinsteiger gewinnt", sagte Nittel hoffnungsvoll.
Text/Foto Jürgen Keller


Brandschutzerziehung im Kindergarten Arnbach


Am 04.06.2010 fand im Kindergarten Arnbach die schon mehrmals durchgeführte Brandschutzerziehung statt. Unter der Federführung von Heinz Faass wurde den Kindern die richtige Verhaltensweise im Brandfall beigebracht sowie die Arbeit der Feuerwehr durch einige Beispiele erläutert. Unter Anderem wurde ein Notruf simuliert als auch eine zügige Räumung des Kindergartens geübt. Hier wurde deutlich, dass einige Sprösslinge doch sehr ängstlich reagierten als die Feuerwehrkameraden Andreas Moser und Jacob Kolhep mit kompletter Feuerwehrausrüstung inkl. Atemschutzgerät den Kleinen helfen wollten. Im Ernstfall kann dies durchaus zu einem schwierigen Problem werden, da Kleinkinder wenn sie Angst haben, sich dann oftmals verstecken. Diese Reaktion ist völlig normal aber im Brandfall lebensbedrohlich. Nach einer kleinen Pause wollten natürlich die Kids selber mal "Feuerwehrmann" sein und durften unter Anweisung von Heinz Faass und Martin Meichsner einen Kleinbrand löschen. Hier taten sich besonders die Mutigen hervor und waren voller Stolz, als sie das Feuer gelöscht hatten. Was natürlich nicht fehlen durfte war die genaue Begutachtung des Feuerwehrfahrzeuges, haben doch die großen roten Autos mit Blaulicht und Martinshorn eine "magische" Anziehungskraft bei den meisten Schützlingen. Zum Schluss wurde noch ein sehr informativer und altersgerechter Kurzfilm über wichtige Verhaltensregeln im Ernstfall gezeigt und alle Kinder waren glücklich über den mal etwas "anderen" Kindergartentag.
Text/Foto: Thorsten Weber
                       



Förderung der Jugendwehr - Von der Jugend kommt Potential


Ehrenabteilungskommandant Heinz Faass leitet Förderverein der Wehr


Arnbacher Modell fand viele Nachahmer


Mit einer Träne im Auge hat Ulrich Nittel nach sieben Jahren seinen letzten Bericht als Förderverein-Vorsitzender der Arnbacher Feuerwehr geschrieben, bekundete der  neue Abteilungskommandant bei der siebten Hauptversammlung des Fördervereins (FV). Nittel zeigte sich erfreut, dass von den insgesamt 98 Mitgliedern 32 der Einladung in den schön renovierten Schulungsraum im Feuerwehrmagazin folgten. In seinem Jahresrückblick brachte der scheidende Vorsitzende zum Ausdruck, dass sich beim Maifest die Verlegung des Barbetriebs in die Fahrzeughalle, als ein Glücksgriff erwies. Highlight des vergangenen Jahres war nach Aussage des Vorsitzenden und des Schriftführers Jens Allion, der erste Ausflug des FV, der die Mitglieder in fröhlicher Runde nach Sipplingen zur Bodenseewasserversorgung und zu den Pfahlbauten in Unteruhldingen führte. Als sehr zeitintensiv  bezeichnete Nittel die Renovierungsarbeiten im Schulungsraum. Lob und Anerkennung hierfür gabs für die fleißigen Helfer von Alterskommandant Hans Daibenzeiher. Der Abteilungskommandant und Bürgermeister Horst Martin, der im Laufe des Abends die Mitgliederzahl auf 100 erhöhte, bezeichneten die Aufgabe und Funktion des FV nicht nur als eine gute Unterstützung für die Aktiven, sondern bescheinigten dem Verein auch eine wichtige Funktion. Der designierte Fördervereinsvorsitzende und Ehrenkommandant Heinz Faass erwähnte, dass der 2002 gegründete Förderverein im Enzkreis eine Pilotfunktion hatte. Belasten als Ausgaben werden den Kassenbestand in naher Zukunft die Investitionen für die Leinwand und die Jalousien im Schulungsraum sowie die Anschaffung von Pavillon-Zelten für das Zeltlager der Jugendfeuerwehr. Diese Kosten bescheren nach Aussage von Kassiererin Martina Weber aber der Kasse keinen Minusbestand, denn der FV schreibt schwarze Zahlen. Nach der einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft durch den Schultes, war der Weg frei für die Neuwahlen. Diese wurden erforderlich, weil Nittel im Januar die Nachfolge von Heinz Faass, dem langjährigen Abteilungskommandanten antrat und Jens Allion zum Stellvertreter gewählt wurde. Von den FV- Versammlungsmitgliedern auf jeweils zwei Jahre gewählt wurden Heinz Faass zum neuen FV-Vorsitzenden und Gaby Kaufmann als Schriftführerin. In ihren Ämtern bestätigt wurden Martina Weber (Kassiererin) und Jürgen König (Kassenprüfer). Als Hauptaufgabe bezeichnete Faass die Aufgabe der Jugendförderung, „denn von der Jugend kommt Potenial". Da beim FV auch die Geselligkeit groß geschrieben wird, soll am 31.Juli 2010 die Ausflugspremiere mit der „Sauschwänzlebahn" durch den Südschwarzwald eine Neuauflage erfahren.
Text/Foto: Jürgen Keller


Die alte und neue Vorstandschaft des Förderverein der Feuerwehr Arnbach e.V.


Von links nach rechts: Heinz Faass, Gaby Kaufmann, Thorsten Weber, Dirk Bitzer, Ulrich Nittel, Jens Allion, Willi Fretz,
Martin Meichsner,Martina Weber, Jürgen König, Gerhard Fauth sowie Bürgermeister Hr. Martin



Leistungswettkampf der Feuerwehren 2009:
Freude über „Silbernes Leistungsabzeichen"
Gemeinschaftliches Üben führte zum Erfolg / Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch aus Neuenbürg, Straubenhardt und Keltern
Solidarisches Zusammenwirken über Gemeindegrenzen hinweg ist in vielen Bereichen möglich und wird auch von vielen gerne gepflegt. Vor allem die Feuerwehren praktizieren dies in kameradschaftlichem Sinne gerne und vorbildhaft. Ein lobenswertes Beispiel: Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus Neuenbürg; Straubenhardt und Keltern stellten für den diesjährigen Leistungswettbewerb zur Erringung des Silbernen Leistungsabzeichens jeweils eine Gruppe. Die Leistungsprüfung erfolgte an zwei unterschiedlichen Tagen in Neuenbürg in der Robert-Grob-Straße auf dem Buchberg (nahe der Stadthalle). Die weibliche Leistungsgruppe mit Teilnehmerinnen aus drei Kommunen (Neuenbürg, Straubenhardt und Keltern) errang nach erfolgreich bestandener Prüfung des Löschangriffs wie des Hilfeleistungseinsatzes das Silberne Leistungsabzeichen zuerst.
Ein paar Tage später absolvierten dann die männlichen Teilnehmer der Freiw. Feuerwehren Neuenbürg und Straubenhardt diesen besonderen Einsatz und bestanden ebenfalls sowohl den Löschangriff als auch die Hilfeleistung. Die Freude war natürlich bei allen groß, denn nach der Erringung des Bronzenen Leistungsabzeichen im vorigen Jahr haben sie im Leistungswettkampf der Feuerwehren eine weitere „Stufe" erklommen und eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Kameradschaftsgeist und Leistungswille zum Erfolg führen - in diesem Fall zum Silbernen und demnächst vielleicht sogar zum Goldenen Leistungsabzeichen. Das jedenfalls ist ihr Ziel.
Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Neuenbürg, Manfred Wankmüller, gratulierte den beiden Teams - auch im Namen des Straubenhardter Kommandanten Martin Irion - zu ihrem Erfolg und übergab in einem Kuvert eine „kleine" finanzielle Anerkennung beider Wehren. Wie er betonte, nahmen an den beiden Wettbewerbstagen insgesamt 15 Gruppen aus dem Enzkreis und aus dem Kreis Calw teil. Sechs dieser Gruppen errangen das bronzene; sieben das silberne und zwei das goldene Abzeichen. Kommandant Wankmüller bedauerte, dass der erste, für den Leistungswettkampf ausersehene Veranstaltungsort leider verweigert wurde. Deshalb bedankte er sich besonders bei der Firma HEGA und der Firma Wagner dafür, dass sie in sehr kooperativer und unbürokratischer Weise die Nutzung der Firmenzufahrt gestattet haben.
Die überschwängliche Freude über den Erfolg war in beiden Teams übrigens so groß, dass einige von ihnen im wassergefüllten sogenannten „Faltbehälter" baden gehen mussten - vor allem auch der Gruppenführer und die Gruppenführerin. Natürlich wurden diese Leistungserfolge dann noch gemeinsam gefeiert.


Die erfolgreichen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus Neuenbürg, Straubenhardt und Keltern. Erste Reihe von links: Thomas Böttcher, Jacob Kolhep, Thorsten Weber und Gruppenführer Jens Allion; dann zweite Reihe von links Gruppenführerin Verena Binhack mit Söhnchen Moritz, Mona Klenk, Rebecca Schwerdtle, Janina Schäfer, Katharina Badstübner und Ramona Schwerdtle sowie Jugendfeuerwehrmann Jan Wolfinger und schließlich dritte Reihe von links Manuel Binder, Manuel Berger, Jens Klenk, Nadine Klenk, Andreas Moser, Philipp Härter sowie Manfred Wankmüller, Kommandant der Freiw. Feuerwehr Neuenbürg. Vorne liegend: der engagierte Helfer Tobias Fauth (nicht im Bild ist Stephanie Heinkel).

Übungswochenende in Stetten a.k.M
  

Übung:
Zugunglück auf der Schwäbischen Alb


Neuenbürg - Zwischen Stetten und Meßstetten kam es am Abend des 19.09.2008 zu einem Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und einem Personenzug. Dabei wurden 28 Personen zum Teil schwerverletzt. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. So lautete die knappe Lagemeldung die sich die Organisatoren der Übung, Jens Gaidetzka (DRK) und Andreas Mörmann (THW) für die rund 155 übenden Helfer und Helferinnen ausgedacht hatten.
An dieser 3-Tagesübung auf dem Truppenübungsplatz Heuberg in Stetten am kalten Markt haben neben dem Technischen Hilfswerk aus Neuenbürg und Trossingen noch zahlreiche andere Organisationen teilgenommen. Dazu zählten die Freiwilligen Feuerwehren aus Tiefenbronn, Straubenhardt und Neuenbürg, das Deutsche Roten Kreuz (DRK) mit seinen Ortsvereinen aus Neuenbürg, Remchingen, Dietlingen, Pfullendorf, Salemertal, sowie der Rettungshundestaffel und dem Kreisauskunftsbüro (KAB) Pforzheim-Enzkreis.
Es galt, die Einsatzstelle zu erkunden, Einsatzschwerpunkte zu bilden sowie aus den verunglückten Waggons insgesamt 28 Verletze, welche vom Mim-Trupp Baden-Württemberg gestellt und entsprechend geschminkt wurden, zu bergen. Nach 3 Stunden waren alle Personen gerettet und ärztlich erstversorgt.
Die Verpflegung während der dreitägigen Übung wurde vom THW-Ortsverband Trossingen organisiert. Hierzu war eine Feldküche samt großem Aufenthaltszelt mitgebracht worden. Die Unterkünfte für die 183 Übungsteilnehmer wurden vom Betreuungsdienst des DRK Enzkreis mit Feldbetten und Wolldecken hergerichtet.
Die Fachgruppe Sprengen des THW-Ortsverbandes Neuenbürg war für die realitätsnahe Schadensdarstellung verantwortlich. Hierbei kamen künstlicher Rauch sowie brennende Trümmerteile, welche von der Feuerwehr gelöscht werden mussten, zum Einsatz.
Beim Lagerfeuer am Samstagabend wurden die Erfahrungen der vergangenen zwei Tage rege ausgetauscht. Alle Einsatz- und Führungskräfte waren sich darüber einig, dass das Ausbildungswochenende ein voller Erfolg war, viel Neues erlernt werden konnte und der Zusammenarbeit und dem Kennenlernen untereinander förderlich war.
Quelle: THW-Ortsverband Neuenbürg



Leistungsabzeichen erfolgreich absolviert






Insgesamt 3 Gruppen haben am 19.07.2008 in Straubenhardt - Ottenhausen das Leistungsabzeichen der Feuerwehr Baden-Württemberg in der Leistungsstufe Bronze erfolgreich absolviert. Bei zwei Teams handelte es sich um gemischte Männergruppen mit Feuerwehrangehörigen aus Neuenbürg und Straubenhardt. Die 3. Gruppe bestand ausschliesslich aus Feuerwehrfrauen der Wehren, auch Neuenbürg, Straubenhardt und Keltern.


Ganz nebenbei handelte es sich hier um die erste Frauengruppe die jemals im Enzkreis bei einem Leistungswettbewerb angetreten ist.


Das Übungsziel bestand darin, einen Löschangriff mit 2 Stahlrohren in knapp vorgegebener Zeit durchzuführen. Hinzu kam die Rettung einer Person über eine Leiter aus dem ersten Stock eines "brennenden" Gebäudes.


Alle 3 Gruppen meisterten, unter Leitung der beiden Gruppenführer Verena Binhack und Jochen Merkle, die an sie gestellten Aufgaben nahezu fehlerfrei und in einer sehr guten Wettkampfzeit.
Bereits kurz nach der Übergabe der Abzeichen durch Kreisbrandmeister Bernd Straile wurden schon die Pläne für die nächstjährige Teilnahme an der Leistungsstufe in Silber geschmiedet.






Herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle an alle erfolgreichen Teilnehmer.